Prof. Dr. theol. Hildegund Keul M.A.

Prof. Dr. theol. Hildegund KeulCurriculum VitaePublikationen

Apl. Professur für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft

Co-Leiterin und Mitbegründerin der Research Group.

Katholisch-Theologische Fakultät
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Sanderring 2, D – 97070 Würzburg
Telefon: 0931/318 2525
E-Mail: hi************@***********rg.de
www.vulnerabilitätsdiskurs.de

Forschungsschwerpunkte

  • Vulnerabilität als Schlüsselbegriff in Theologie, Wissenschaft und Gesellschaft
  • Gravuren der Mystik in der Systematischen Theologie
  • Religion, Ritual und Sakrament – Theologie als Heterologie

Beitrag zur Research Group

„Seit 2010 erforsche ich Themen, Methoden und Entwicklungen im interdisziplinären Vulnerabilitätsdiskurs. In Vorträgen und Publikationen mache ich ihn in der Theologie und darüber hinaus bekannt. Von dieser diskursanalytischen Arbeit ausgehend, zielt meine Forschung auf die Verortung der Fundamentaltheologe in diesem Diskurs. Denn Wunden und Verwundbarkeiten gehören zu den klassischen Themen der Theologie; zugleich bereichern sich ihre Kompetenzen, wenn sie sich auf die Problemstellungen des aktuellen Vulnerabilitätsdiskurses einlässt.
In meinem Projekt arbeite ich an einer „Heterologie der Inkarnation“, die Michel de Certeaus neuer Art des Theologietreibens folgt und mit Georges Bataille Herausforderungen der Vulnerabilität im Raum des Heiligen erforscht. Indem die Gewaltproblematik von Verwundbarkeit im Spannungsfeld von profan und heilig verortet wird, eröffnet sich der christlichen Inkarnationstheologie eine völlig neue Relevanz. Inkarnation offenbart sich als Praxis freiwilliger Verwundbarkeit, die auf das Schutzbedürfnis Anderer antwortet. Damit lässt sich eine christliche Antwort auf Judith Butlers Frage entwickeln, was aus der Trauer um verlorenes Menschenleben Anderes entstehen kann als der Ruf nach Krieg.“

  • 2016 Gründung der Research Group „Vulnerabilität, Sicherheit und Resilienz“, gem. mit Pierre-Carl Link
  • Seit 2009 außerplanmäßige Professorin für Fundamentaltheologie und Vergleichende Reli-gionswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg; zuvor Privatdozentin
  • 2002 Lehrbefähigung für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Würzburg
    Habilitationsschrift: „Die Mystik der Begine Mechthild von Magdeburg –
    eine Genealogie des Fließenden Lichts der Gottheit“
  • 1992 Promotion an der Katholisch-theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Prädikat: summa cum laude
  • 1988 Magistra Artium in Germanistik (ebd.). Note: sehr gut
  • 1986 Diplom in Katholischer Theologie, Universität Würzburg. Note: sehr gut
  • Gastprofessuren und Lehraufträge an der Universität Luzern, Schweiz; Universität Köln; Philipps-Universität Marburg; Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster
  • Gastprofessur im interdisziplinären Graduiertenkolleg der DFG: „Wahrnehmung der Geschlechterdifferenz in religiösen Symbolsystemen“, Universität Würzburg
  • 1986 -1995 „Lehrauftrag zur Einführung in die Literatur Feministischer Theologie“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Wissenschaftspreise und Auszeichnungen:

  • 2008: Mystik-Medien-Preis der Theophrastus-Stiftung
  • 2003: Karl-Rahner-Preis für Theologische Forschung (für die Habilitationsschrift)
  • 1994: Preis der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft (für die Dissertation)

Förderung:

  • 1989 bis 1992 Promotionsstipendium der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk
  • 1982 bis 1983 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD für den Studienaufenthalt in Jerusalem/Israel
  • 1981 bis 1986 Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung
Publikationen von Prof. Dr. Hildegund Keul 2018–2021
im DFG-Forschungsprojekt „Verwundbarkeiten. Eine Heterologie der Inkarnation im Vulnerabilitätsdiskurs“
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 389249041

(weitere Publikationen)

I. Monografien

  • 1. Schöpfung durch Verlust. Band I: Vulnerabilität, Vulneranz und Selbstverschwendung nach Georges Bataille. Würzburg: Würzburg University Press (WUP) 2021
    (Print sowie Open Access https://doi.org/10.25972/WUP-978-3-95826-159-4)
  • 2. Schöpfung durch Verlust. Band II: Eine Inkarnationstheologie der Vulnerabilität, Vulneranz und Selbstverschwendung. Würzburg: Würzburg University Press (WUP) 2021
    (Open Access sowie Print; Oktober 2021)
  • 3. Verwundbar sein. Vulnerabilität und die Kostbarkeit des Lebens. Ostfildern: Grünewald 2021 (September 2021)

II. Herausgabe von Sammelbänden

  • 4. Keul, Hildegund (Hg.): Theologische Vulnerabilitätsforschung. Gesellschaftsrelevant und interdisziplinär. Stuttgart: Kohlhammer 2021
  • 5. Keul, Hildegund; Müller, Thomas (Hg.): Verwundbar. Theologische und humanwissen-schaftliche Perspektiven zur menschlichen Vulnerabilität. Würzburg: Echter 2020

III. Artikel Peer-Review

  • 6. Resilience out of Vulnerability. Perspectives from Systematic Theology in the Discourse on Vulnerability, Vulnerance, and Resilience. In: Uta Schmidt / Michaela Geiger: Vulnerability, Trauma, and Resilience. Psalms and Prophets as Sources and Resources. (Trauma Bibel Series) Sheffield UK: Sheffield Phoenix Press 2021 (im Druck, Peer-Review abgeschlossen)
  • 7. Vulnerabilität, Vulneranz und Resilienz – ein diskursgeschicht¬licher und machtanalyti¬scher Einblick. In: Der pädagogische Blick. Themenheft „Vulnerabilität – die Macht menschlicher Verwundbarkeit“. Heft 3/2021 (im Druck; Peer-Review abgeschlossen)
  • 8. Die Privilegierung von Männern vulnerabilisiert Frauen. Ein verwundbarkeits¬theoretischer Blick auf Kate Mannes „Down Girl“. In: Ethik und Gesellschaft. Ökumenische Zeitschrift für Sozialethik 2/2020 (Peer-Review) (http://dx.doi.org/10.18156/eug-2-2020-art-4)
  • 9. Resurrection as an Art of Living: Restoring Faith After Abuse. In: Zollner, Hans u.a. (Ed.): Safeguarding. Reflecting on Child Abuse, Theology and Care. (Center for Child Protection 1). Leuven: Peeters 2018, 105–126 (Peer-Review)

IV. Weitere wissenschaftliche Beiträge in Sammelbänden und Fachzeitschriften

  • 10. Können Wunden eine glückhafte Wendung nehmen? Zur Verwandlungskraft liturgischer Sprache. In: Angela Berlis u. a. (Hg.): Sagt doch einfach, was Sache ist! Sprache im Gottesdienst. Zürich: Theologischer Verlag Zürich 2021 (im Druck)
  • 11. Die Wunde als Ort von Vulnerabilität, Vulneranz und Resilienz – religionstheoretische Perspektiven. In: Mikkel Gabriel Christoffersen u. a. (Hg.): Verletzt fühlen. (Religion in Philosophy and Theology) Tügingen: Mohr Siebeck 2021 (im Druck)
  • 12. Vulnerabilität und Armut. In: Gottfried Schweiger; Clemens Sedmak (Hg.): Handbuch Philosophie und Armut. Heidelberg: Metzler (Springer nature) 2021, 251–257
  • 13. Diskursmacht und das Vulneranzproblem homologer Predigt. Wie inkarnations¬theologische Perspektiven aus der Sackgasse führen. In: Christian Bauer; Wilhelm Rees (Hg.): Laienpredigt – neue pastorale Chancen. Freiburg: Herder 2021, 133–151
  • 14. In glorioser Verschwendung Kreativität freisetzen. Widerstand gegen die eigene Vulneranz in der Feindesliebe. In: Elmar Mitterstieler (Hg.): Gottes andere Wange. Zumutung und Erlösung. Würzburg: Echter 2021, 61–70
  • 15. Vulnerable Souveränität. Dem Gewaltpotential menschlicher Verwundbarkeit widerstehen – auch in der Corona-Pandemie. In: Anzeiger für die Seelsorge. Zeitschrift für Pastoral und Gemeindepraxis. 02/2021, 33–36
  • 16. Diskursgeschichtliche Einleitung zur theologischen Vulnerabilitätsforschung. In: Hildegund Keul (Hg.): Theologische Vulnerabilitätsforschung. Gesellschaftsrelevant und interdisziplinär. Stuttgart: Kohlhammer 2021, 7–18
  • 17. Migration im Spannungsraum von Vulnerabilität, Vulneranz und Resilienz. Was Inkarnation zum interdisziplinären Diskurs beiträgt. In: Hildegund Keul (Hg.): Theologische Vulnerabilitätsforschung. Gesellschaftsrelevant und interdisziplinär. Stuttgart: Kohlhammer 2021, 75–96
  • 18. Macht ausüben, aber nicht missbrauchen. Verletzlich sein – der Gewalt widerstehen – human handeln. In: Valentin Dessoy; Gundo Lames; Ursula Hahmann (Hg.): Macht und Kirche. Würzburg: Echter 2021, 189–198
    • futur2. Zeitschrift für Struktur und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft. Onlinemagazin 02/2019 (www.futur2.org/article/macht-ausueben-aber-nicht-missbrauchen/)
    • Das Magazin. Zeitschrift des Bundesverbandes der Gemeindereferent_innen, Themenheft: Macht in der katholischen Kirche, 19. Jg. Heft 1 (2020), 4–8
  • 19. Sexuelle und geistliche Gewalt gegen Frauen. Vulnerabilität, Vulneranz und Widerstand. In: Barbara Haslbeck; Regina Heyder; Ute Leimgruber; Dorothee Sandherr-Klemp (Hg.): Erzählen als Widerstand. Berichte über spirituellen und sexuellen Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche. Münster: Aschendorff 2020, 233–240
  • 20. Keul, Hildegund; Müller, Thomas: Einleitung, in: Dies. (Hg.): Verwundbar. Theologische und humanwissenschaftliche Perspektiven zur menschlichen Vulnerabilität. Würzburg: Echter 2020, 9–11
  • 21. Vulnerabilität und Vulneranz in Unsicherheit und Terrorangst – eine theologische Perspektive. In: H. Keul/T. Müller (Hrsg.), Verwundbar. Theologische und humanwissen-schaftliche Perspektiven zur menschlichen Vulnerabilität. Würzburg: Echter 2020, 60¬–71
  • 22. Vulnerante Rosenkriege und Heilige Familien – die Wunde als Ort der Kommunikation. In: H. Keul/T. Müller (Hrsg.), Verwundbar. Theologische und humanwissenschaftliche Perspektiven zur menschlichen Vulnerabilität. Würzburg: Echter 2020, 100¬–111
  • 23. ‚Glückhafte Wunde’ – ein heterologischer Zugang zur Verwundbarkeit mit Michel de Certeau. In: Christian Bauer; Marco A. Sorace (Hg.): Gott, anderswo? Theologie im Gespräch mit Michel de Certeau. Ostfildern: Matthias-Grünewald 2019, 309–331
  • 24. Vulnerable Kinder, vulnerante Kirche. Dem Horror von Missbrauch und Vertuschung nicht ausweichen. In: Matthias Remenyi / Thomas Schärtl (Hg.): Nicht ausweichen. Theologie angesichts der Missbrauchskrise. Pustet: Regensburg 2019, 216–229
  • 25. Prekäre Verwundbarkeit. Georges Bataille, Religion und die verlorene Intimität des Lebens. In: Salzburger Theologische Zeitschrift (SaThZ) 23. Jg. Heft 1 2019, 57–78

V. Rezensionen

  • 26. Rezension zu: Coakley, Sarah 2007: Macht und Unterwerfung. Spiritualität von Frauen zwischen Hingabe und Unterdrückung. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus. In: Salzburger Theologische Zeitschrift (SaThZ) 23. Jg. Heft 1, 2019, 125–128
  • 27. Rezension zu: Richter, Cornelia (Hg.) 2017: Ohnmacht und Angst aushalten. Kritik der Resilienz in Theologie und Philosophie. Stuttgart: Kohlhammer (Religion und Gesund¬heit 1). In: Salzburger Theologische Zeitschrift (SaThZ) 23. Jg. Heft 1, 2019, 129–132
  • 28. Rezension zu: Burghardt, Daniel u. a. 2017: Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen. Stuttgart: Kohlhammer. In: Salzburger Theologische Zeitschrift (SaThZ) 23. Jg. Heft 1, 2019, 132–135
  • 29. Rezension zu: Heike Springhart / Günter Thomas (ed.) 2017: Exploring Vulnerability. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (https://vulnerabilitätsdiskurs.de/wp-content/uploads/Exploring-Vulnerability-enhancing-life-2017.pdf)
  • 30. Rezension zu: Culp, Kristine A. 2010: Vulnerability and Glory. A theological Account. Louisville / Kentucky: Westminster John Knox Press

VI. Online-Publikationen feinschwarz.net u. a.

  • 31. Heterotopien schwuler Existenz – Orte prekärer Vulnerabilität. feinschwarz.net, 25.6.2021 www.feinschwarz.net/heterotopien-schwuler-existenz-orte-prekaerer-vulnerabilitaet/
  • 32. Vulnerabilität und Resilienz: christlich-theologische Perspektiven. In: Euangel. Onlinemagazin der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral, 1 / 2021
  • 33. Das neue Dispositiv der Vulnerabilität – eine österliche Chance. feinschwarz.net, 4.4.2021 www.feinschwarz.net/das-neue-dispositiv-der-vulnerabilitaet-eine-oesterliche-chance/
  • 34. Gefährliche Heilsversprechen: Missbrauch und Vertuschung an der Odenwaldschule. feinschwarz.net, 9.7.2020, www.feinschwarz.net/gefaehrliche-heilsversprechen-missbrauch-und-vertuschung-an-der-odenwaldschule/
  • 35. Dem Gewaltpotential menschlicher Verwundbarkeit widerstehen. Über die Spannung von vulnerabler Souveränität und souveräner Vulnerabilität. feinschwarz.net, 12.6.2020, www.feinschwarz.net/dem-gewaltpotential-menschlicher-verwundbarkeit-widerstehen/
  • 36. Das Verfemte des Verfemten ist doppelt verfemt. Über mangelnde Einsicht und Reue von Missbrauchstätern – trotz Beichte. feinschwarz.net, 17.3.2020, www.feinschwarz.net/das-verfemte-des-verfemten-ist-doppelt-verfemt/
  • 37. Wunden verbinden. 1.4.2020, online-Zeitschrift „Cursor“, https://cursor.pubpub.org/pub/keul-wunden (DOI 10.21428/fb61f6aa.3bffbab5)
    Nachdruck in: Arbeitshilfe „leicht & SINN. Evangelisches Magazin für Frauen- und Gemeindearbeit“, 2/2020, 72f
  • 38. Das Heterogene. Ein Blick mit Georges Bataille in die Welt der Abgründe. feinschwarz.net, 4.4.2019, www.feinschwarz.net/das-heterogene-blick-mit-georges-bataille-in-abgruende/
  • 39. Warum schweigen alle? Sexualisierte Gewalt, Vulnerabilität und Menschenrechte. feinschwarz.net, 7.12.2018 www.feinschwarz.net/warum-schweigen-alle-frauen-sprechen-in-rom-oeffentlich-ueber-missbrauch/

VII. Kleinere Artikel – Wissenschaftskommunikation

  • 40. Verletzungen verschweigen, Vulneranz kaschieren. Kommentar zur Enzyklika „Fratelli Tutti”. In: Fernblick, 11.7.2021 (www.fernblick-wuerzburg.de/ausgabe-11-juli-2021/verletzungen-verschweigen-vulneranz-in-den-eigenen-reihen-kaschieren/)
  • 41. „Pandemie gemeinsam bewältigen.“ In: EinBlick. Online-Magazin der Universität Würzburg, Ausgabe 8, 2.3.2021
  • 42. „Je geschützter, desto vulnerabler. Unsere Sicherheitsgesellschaft lebt mit einem Paradox, das für viele tödlich ausgehen könnte.“ Kölner Stadtanzeiger, 20./21.2.2021, 4
  • 43. Verwundbar sein, human leben. Wofür das Weihnachtsfest steht. In: Dein Wort – mein Weg. Zeitschrift für Bibel im Alltag. Batschuns / Österreich. 14. Jg. Heft 1 (2021), 10–12
  • 44. Chance der Verletzlichkeit. Gastbeitrag in: Die Furche, Jubiläumsausgabe,
    1.12.2020 (49), 40
  • 45. Vierteilige Reihe Verwundbarkeit. In: Katholisches Sonntagsblatt – Das Magazin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart, 48/2020 bis 50/20
    – Verwundbar sein. Wo sich die Kostbarkeit des Lebens offenbart, 48/2020 S. 10–13
    – An der Krippe sehen die Magier alles in neuem Licht, 48/2020 S. 34–35
    – Wie man nicht zur Krippe kommt und das Wunder verpasst, 49/2020 S. 36-37
    – Aufbruch Richtung Krippe. Zum Attentat in Trier, 50/2020 S. 40–41
  • 46. Die Schuld der Vertuscher. Gastkommentar. In: Herder Korrespondenz Heft 3, 2020, 6
  • 47. Verletzlichkeit sehen – Frieden stiften. Bausteine für eine Bußfeier in der Fastenzeit. Misereor-Fastenaktion 2020, 14–18
  • 48. Aus Verletzlichkeit wächst Stärke. In: Burg Rothenfels (Hg.): Essenzen künftigen Christseins. Nachbetrachtung und Textsammlung zum Rothenfelser Jubiläum
    „100 Jahre unsere Burg“. Rothenfels 2020, 11f
  • 49. Schwäche zeigen? Nur Mut! In: Die Furche, 12.9.2019 (37), 3
  • 50. Wunden verbinden. Vorwort zum Lyrik-Band von Alexandra Grüttner-Wilke: Deine Perle, Marie. Dresden: Hille 2019, 3f
  • 51. Verwundbarer Mensch – vulnerante Institution? Theologie im Zeichen der Zeit. In: IRP Impulse. Zeitschrift für den katholischen Religionsunterricht an allgemein¬bildenden Gymnasien und beruflichen Schulen. Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg (Hg.): Themenheft Zeichen der Zeit, 2019, 10–15
  • 52. #Porte Ouverte – das Pfingstfest heute. Gastbeitrag in: Die Furche, 7.6.2019 (23), 13
  • 53. Why is no one speaking up? Women’s voices in the abuse crisis. In: Overcoming Silence. Women’s Voices in the Abuse Crises. Magazine of Voices of Faith, Rome, January 2019, 64–69
  • 54. Verletzlich sein – berührbar bleiben. Wider die Utopie der Unverwundbarkeit. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (TPS), Sonderheft Frühjahr 2019: Freiheit aushalten. Grenzen erleben und daran wachsen, 54–55

VIII. Kolumnen zur Vulnerabilität
Seit Juli 2019 monatliche Kolumne in der Österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“, im interreligiösen Wechsel mit Mouhanad Khorchide, Ines Charlotte Knoll und Markus Krah
IX. Interviews zur Vulnerabilität

  • 55. „Ohne Verletzlichkeit gibt es keine Liebe.“ Interview von Peter Beutgen mit Hildegund Keul. In: Zoé. Magazin für katholischen Religionslehrerinnen und -lehrer in den Bistü¬mern Hildesheim, Osnabrück, Berlin. 3/2021 (Print und online www.zoe-magazin.de)
  • 56. „Die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft. Nachdenken über Verletzlichkeit.“ Interview mit Hörerbeteiligung beim ORF, Sendung „Punkt eins“, 25. Mai 2021 13:00 – 13:55 Uhr
  • 57. „Corona zeigt unsere Verletzlichkeit.“ Interview von Alice Natter mit Hildegund Keul. Würzburg: Mainpost, 6.3.2021, 35
  • 58. „Das Leben anderer schützen.“ Interview von Michaela Schneider mit Hildegund Keul. Aschaffenburg: Main-Echo, 18.12.2020
  • 59. „Wunden führen zusammen.“ Interview von Stefan Seidel mit Hildegund Keul. In: Der Sonntag. Wochenzeitung für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens,
    Nr. 17, 26.4.2020, 3
  • 60. „Wie sind Sie zu Ihrem Forschungsthema gekommen?“ Alumni-Newsletter der Universität Würzburg, 18.3.2019
  • 61. „Frieden wächst, wenn man aufeinander zugeht.“ Interview von Stefan Seidel mit Hildegund Keul. In: Der Sonntag. Wochenzeitung für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens, Nr. 48, 2.12.2018
  • 62. „Angriff ist nicht immer die beste Verteidigung.“ Öffentliche Ringvorlesung der Universität Würzburg zur menschlichen Vulnerabilität. Interview von Angelika Kleinhenz mit Hildegund Keul. In: Mainpost, Nr. 96, 26.4.2018, S. 2
  • 63. „Verwundbarkeit.“ Interview von Stefan Kronthaler mit Hildegund Keul. In: Wiener Sonntag, Nr. 7, 18.2.2018, S. 16
  • 64. „Verletzlich bleiben! Erst so wird der Mensch zum Mensch.“ Sendung im Deutschlandfunk: Feiertag, 11.11.2018 mit Andreas Brauns
  • 65. „Verletzlichkeit wagen – human leben“. Interview von Andreas Brauns mit Hildegund Keul zum Pfingstfest, 5. Juni 2018, 08.20 Uhr, NDR 1
  • vollständige Publikationsliste (als PDF)